Leistungen

Wir bieten das gesamte Spektrum der Chinesischen Medizin in unserer Praxis:

Akupunktur nach Zungen- und PulsdiagnostikNadel2

  • Körperakupunktur
  • Ohrakupunktur (chinesische und französische Schule)
  • koreanische Handakupunktur

MoxibustionGlas2

Moxa1Mit feinen Nadeln werden bestimmte Punkte stimuliert oder im Falle der Moxibustion erwärmt, um den Energiefluß im Körper wieder herzustellen und zu verbesseren. Durch spezielle Stimulation wird ein „Qi-Gefühl“ ausgelöst, und damit der Qi-Fluß in Gang gesetzt.

Schröpfen, Pflaumenblütenhämmerchen, Gua ShaGlas1

Die chinesische Art der Ausleitungsbehandlung zur Entlastung bei hartnäckigen Verspannungen, bei Schleimbelastung der Atemwege, bei Hauterkrankungen Schröpfen

Phytotherapie

Die Behandlung mit Kräuterpräparaten als Abkochung, Tabletten, Granulaten oder Tropfen. Eine Besonderheit sind die individuell zusammengestellten Rezepte, die deutlich besser wirken als Fertigpräparate. Eine weitere Besonderheit ist die andere Fauna und Flora des chinesischen Ursprungslandes. Daher können mit chinesischen Kräutern andere Wirkungen erzielt werden, als mit der uns bekannten westlichen Phytotherapie. Ein Schwerpunkt ist unter anderem die aufbauende, stärkende Wirkung vieler Rezepturen und Einzelkräuter sowie der adaptogene=stressreduzierende Effekt.

Ernährungsberatung

Ein Kernpunkt der chinesischen Ernährungslehre ist das Wärmeverhalten der Nahrungsmittel. Allein dadurch lässt sich das Wohlbefinden deutlich steigern. Die Klassifizierung der Nahrungsmittel nach Geschmacksrichtungen und Zuordnung zu den 5 Elementen und den Organen sind weitere wichtige Kriterien. Allerdings mache ich inzwischen Ernährungsberatung in Form einer im Westen wesentlich effektiveren und praktikableren Form: im Rahmen der Transformation zu „Einfach Bestform“, da es sich gezeigt hat, dass dieser Lebensstil im Westen sich einfach in jeder Lebenssituation und für jeden Lebensstil anpassen lässt – was für die traditionelle asiatische Ernährung nicht gilt. Mehr erfahren Sie hierzu bei „Einfach Bestform“. Prävention pur mit schnellen, spürbaren Ergebnissen.

Qi Gong-Behandlung

QiGong

Qi Gong bedeutet wörtlich übersetzt „arbeiten mit dem Qi, der Lebensenergie“. Qi Gong wird angewandt zur Gesundheitserhaltung, also zur Vorbeugung, aber auch für die Behandlung bestehender Erkrankungen. Zunehmend werden die Effekte Qi Gong auch im Westen wissenschaftlich untersucht. In China gibt es Kliniken, die ausschließlich mit Qi Gong behandeln.

Qi Gong als Heilungs- und Lebenskunst in Form von Übung finden immer mehr Verbreitung. Die Übungen bestehen in den tieferen Stufen meist aus langsamen Bewegungen, die mit speziellen Konzentrationsübungen durchgeführt werden. In den höheren Stufen kann man mit Qi Gong-Techniken auch Energieübertragung und Behandlung anderer durchführen. Qi Gong-Behandlungen sind im Westen noch nicht so bekannt. In der Behandlung wird mit den Händen der Energiefluss des Patienten ausgeglichen, Energiestauungen (Schmerzen) aufgelöst und Energiemangel ausgeglichen. Die Behandlungen gleichen äußerlich einer Massage (Tuina-Massage), teilweise erinnern sie auch an krankengymnastisches Vorgehen. Die Effekte sind jedoch durch die tiefere Energiearbeit viel größer. Die Grundprinzipien sind die gleichen wie bei Akupunktur. Es handelt sich sozusagen um eine „Akupunkturbehandlung ohne Nadeln“.
Vor allem schmerzhafte Zustände und Spannungszustände sprechen auf Qi Gong-Behandlungen an. Auch funktionelle Beschwerden und sogar innere Erkrankungen können positiv beeinflusste werden. Durch den tief entspannenden und regulierenden Effekt besteht auch eine positive Wirkung auf Geist und Psyche.

Qi Gong

Termine2017 in der Villa

Qi Gong kann durch gezielte individuelle Übungsanleitung sehr gut zur Selbstbehandlung eingesetzt werden. Je nach Krankheitsbild oder Beschwerden geben wir Ihnen individuelle Übungsanweisungen mit nach Hause. Außerdem ist es möglich, mit Qi Gong zu behandeln. Auch diese Technik wird in unserer Praxis verwendet.

Tuina/ Anmo

händeTuina oder Anmo sind Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Wer bisher nur westliche Massagetechniken kennt, für den öffnen sich jetzt Welten des Spürens und des Wohlbefindens. Die Wirkung ist mit einer Akupunkturbehandlung vergleichbar, je nach Indikation sogar überlegen. Ein Erlebnis, das durch die Kombination mit Qi Gong-Techniken noch gesteigert wird.

Sich fühlen – sich wohlfühlen – gesund werden

Qi Gong und Taijiquan

In der Praxis arbeiten wir mit Qi Gong-Behandlungen sowie individuellen Übungen bzw. der individuellen Anleitung bei bestimmten Erkrankungen. Informieren Sie sich über ein ausführliches Kursangebot unter www.qi-gong-taiji.de. Dort erfahren Sie alles Wissenswerte über Chan Mi-Qi Gong und den Chen-Stil des Taijiquan

Feng Shui

Feng Shui ist die Lehre der Raumenergien und Umwelteinflüsse. Medizinisch relevant ist als erstes Schlafplatz und Schlafzimmer. Aber auch Hausform, Umgebung und vieles andere hat auf den Menschen und die Gesundheit Einfluss. Im alten China war es üblich, dass bei mangelndem Behandlungsfortschritt der Arzt den Patienten Zuhause besuchte, um dort krankmachende (Feng Shui) Faktoren auszuschließen. Frau Dr. Jiang hat die abgeschlossene Feng-Shui Ausbildung des Qi Mag Institutes.

Traditionelle Chinesische Medizin

Fisch1

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) ist eine empirische Wissenschaft. Das heißt, sie entstand über Jahrtausende durch Beobachten und Ausprobieren. Der älteste Klassiker ist das Buch des Gelben Kaisers, dessen Datierung sicher auf mindestens 5000 Jahre zurückgeht, neuere Quellen legen eine deutlich ältere Entstehungszeit nahe. In der chinesischen Medizin werden Lebensfunktionen, das aktuelle biologische und psychische Geschehen und damit vor allem das Befinden in den Vordergrund gestellt. Im Rahmen der traditionellen chinesischen Medizin können die allermeisten Befindlichkeitsstörungen recht genau zu- und eingeordnet werden.

Die TCM versteht den Menschen als ein energetisches Gefüge, das durch energetisches Potential, das Qi, die Lebensenergie, bestimmt wird. Dieses Qi fließt in geregelten, heute wissenschaftlich nachweisbaren Bahnen, den Meridianen, und kann über bestimmte Punkte, die Akupunkturpunkte, beeinflusst werden. Diese Punkte können durch unterschiedliche Techniken reguliert werden. Die Nadelung dieser Punkte, die Akupunktur, ist mehrere tausend Jahre alt. Mindestens genauso alt sind manuelle Techniken (Akupressur, Tuina, Anmo) und um einiges älter Qi Gong-Techniken. Im Qi Gong wird durch Bewegung, eigenes Üben, der Qi-Fluss reguliert. Die Erwärmung (Moxibustion) der Akupunkturpunkte ist ebenfalls eine dieser altbewährten Methoden. All diesen Methoden ist gemeinsam, dass man Energieblockaden auflösen und damit den normalen Fluss des Qi wiederherstellen kann. Damit kann die Selbstheilung des Körpers wieder einsetzen. Die Chinesen gehen davon aus, dass bei freiem Fluss des Qi, der Lebensenergie, sich Yin und Yang im Körper regulieren können, und damit Krankheiten verschwinden. Die TCM baut damit ebenso wie westliche Naturheilverfahren auf Selbstheilungskräfte und Selbstregulation des Körpers auf. Das Grundkonzept der Medizin ist, dass Schmerz und Krankheit nur entstehen können, wenn der freie Fluss der Energien gestört ist. Das andere große Gebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist die Phytotherapie, die ebenfalls über Tausende von Jahren durch schriftliche Überlieferung weitergegeben wurde und sich so aus diesem Erfahrungsschatz zu höchster Wirksamkeit entwickeln konnte.

Hier können Sie uns direkt kontaktieren!

Indikationen für Akupunktur

WHO-Liste und zusätzlich liegen positive Erfahrungen mit Akupunktur und/oder in Kombination mit chin. Phytotherapie vor bei folgenden Krankheitsbildern:

Respirationstrakt:

  • Akute Sinusitis
  • Akute Rhinitis
  • Allgemeine Erkältungskrankheiten
  • Akute Tonsillitis
  • chronische Sinusitis
  • chronische Rhinitis
  • Erkältungsneigung
  • chronische Tonsillitis
  • Heuschnupfen

Gynäkologische Erkrankungen:

  • Periodenstörungen aller Art
  • Hyperemesis gravidarum (Schwangerschaftserbrechen)
  • Stillschwierigkeiten (Milchstau, Milchmangel)
  • Klimakterische Beschwerden
  • Fruchtbarkeitsstörungen der Frau und des Mannes

Bronchiopulmonale Erkrankungen:

  • Akute Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Chronische Bronchitis

Augenerkrankungen:

  • Akute Konjunktivitis
  • Zentrale Retinitis
  • Myopie bei Kindern
  • Katarakt